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Parken in Wiener Neustadt

In der Innenstadt ist die Nachfrage nach Parkraum sehr hoch. Die Folge ist "Parksuchverkehr", der Zeit und Nerven kostet und zu mehr Lärm und Abgasen führt.

Hier setzt die Parkraumbewirtschaftung an: Sie beeinflusst das Stellplatzangebot und die Nachfrage und trägt so zu einer ausgeglichenen Parkraumbilanz bei.

In unmittelbarer Nähe des Wiener Neustädter Zentrums gibt es mehr als 1.500 Kurzparkplätze an der Oberfläche, sowie rund 800 zentrale und gut erreichbare Stellplätze im Parkhaus Ungargasse und in der Tiefgarage Herzog-Leopold-Straße.

 

Kontakt:

 
WNSKS-Parkraumbewirtschaftung
Hauptplatz 1-3
2700 Wiener Neustadt
 
Herr Oliver Schmidtbauer
Telefon  02622 373-883

 

Was bringt Parkraumbewirtschaftung eigentlich?

Verbesserung der Erreichbarkeit und größere Kundenfrequenz in der Innenstadt durch die erhöhte Chance auf einen freien Parkplatz. Dauerparker (vor allem Beschäftigte) werden zum Umstieg auf Bus und Bahn bewogen. Daher nehmen Parkdruck und Parksuchverkehr in den bewirtschafteten Gebieten ab und die Parkchancen für Kunden und Bewohner steigen. Durch die hohe Fluktuation wird effizienteres Parken erreicht.

Erhöhung des Umschlags eines Parkplatzes durch Begrenzung der Parkzeit.

Verringerung des Parksuchverkehrs und somit eine geringere Umweltbelastung.

Während Parkkontrollen und Parkgebühren nur wenig beliebt sind, sind sie doch eine sehr wichtige Maßnahme und werden in größeren Städten, in denen die Parkplätze offensichtlich knapp sind, akzeptiert. Parkplatzkontrollen und Parkgebühren sind Maßnahmen zur Regelung der Verkehrsnachfrage.

Die Parkraumbewirtschaftung befindet sich in einem großen Spannungsfeld zwischen drei Schlüsselzielen:

► die lokale wirtschaftliche Entwicklung
► die Einnahmenlukrierung von Parkgebühren zur Kontrolle der Zone
► das Verkehrsnachfragemanagement